Quelle abgerufen um 19:00
Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts.
KV-Impfsurveillance: Auswertung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen
Ziel der KV-Impfsurveillance sind die Aufbereitung und die Bereitstellung von Daten für die Akteure der Impfprävention. Von allen 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) werden gemäß § 13 Abs. 5 S. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) pseudonymisierte Abrechnungsdaten niedergelassener Ärztinnen und Ärzte insbesondere zu Impfleistungen und Diagnosen impfvermeidbarer Erkrankungen an das RKI übermittelt und dort verarbeitet. Mit Hilfe dieser Daten, die die Leistungen gegenüber allen gesetzlich Krankenversicherten widerspiegeln, lassen sich Impfquoten, die Häufigkeit der Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen und Erkrankungszahlen repräsentativ für alle Bundesländer bis auf Kreisebene und für verschiedene Altersgruppen abschätzen. Die Analyse dieser Versorgungsdaten kann fehlende epidemiologische und gesundheitspolitische Informationen liefern und Datenlücken schließen.
11.04.2024 14:30
Epidemiologisches Bulletin 15/2024
Epidemiologie der Masern in Deutschland und Bewertung der Situation Nosokomialer Ausbruch von Ralstonia pickettii-Infektionen
11.04.2024 14:00
DRUCK 2.0
Ziel des Projektes war es, anhand einer Pilotierung verschiedener Methoden in zwei Bundesländern ein nationales Monitoringsystem zu sexuell und durch Blut übertragenen Infektionen bei Menschen mit injizierendem Drogenkonsum (engl: People Who Inject Drugs, PWID) zu entwickeln.
11.04.2024 13:30
Demenz
Gesundheit A-Z Seite zu Demenz Erkrankungen
11.04.2024 12:00
Zeckenübertragene Erkrankungen
Übersichtsseite zu durch Zecken übertragene Erkrankungen unter Infektionskrankheiten A-Z mit Links zu Epidemiologie und weiterführenden Links
11.04.2024 11:10
Telemedizin als reaktives Kriseninterventions-Tool: Subjektive Benutzerfreundlichkeit der Televisitenroboter in der Beratung zur Behandlung intensivpflichtiger COVID-19-Patient*innen in Deutschland.
Zu Beginn der COVID-19-Pandemie wurde eine extreme Belastung der intensivmedizinischen Kapazitäten beobachtet. Anzahl und Erfahrung des Fachpersonals bei der Behandlung von kritisch erkrankten COVID-19-Patient*innen beeinflussten die Qualität der Patientenversorgung. Es gab eine erhebliche Diskrepanz zwischen intensivmedizinischen Zentren in Kliniken der Maximalversorgung und kleineren Krankenhäusern.
11.04.2024 10:40
Poster DGIM 2024 - Telemedizin als reaktives Kriseninterventions-Tool: Subjektive Benutzerfreundlichkeit der Televisitenroboter in der Beratung zur Behandlung intensivpflichtiger COVID-19-Patient*innen in Deutschland
Telemedizin als reaktives Kriseninterventions-Tool: Subjektive Benutzerfreundlichkeit der Televisitenroboter in der Beratung zur Behandlung intensivpflichtiger COVID-19-Patient*innen in Deutschland
11.04.2024 10:40
Telemedizinische Unterstützung
Die Fachgruppe COVRIIN berät und unterstützt Intensivstationen in Deutschland und international bei der Behandlung von komplexen COVID-19-Fällen durch telemedizinische Anbindung an die Charité Universitätsmedizin Berlin.
11.04.2024 10:40
KlimaNot - Auswirkungen des Klimawandels auf die Notfall- und Akutversorgung
Im Rahmen des G-BA geförderten Drittmittelprojekts „KlimaNot“ werden Einflüsse des durch den Klimawandel bedingten Wetters auf die Inanspruchnahme von Notaufnahmen untersucht. Es werden klimasensitive Indikatoren zur regelhaften Public-Health-Surveillance entwickelt und evaluiert. Anhand der Indikatoren sollen klimabedingte Veränderungen von Trends über die Zeit identifiziert werden, die von Relevanz für die öffentliche Gesundheit sind.
11.04.2024 09:30
Wochenbericht zur Abwassersurveillance (10.4.2024)
Im Vorhaben AMELAG - Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung – soll SARS-CoV-2 im Abwasser überwacht werden. Es ist geplant bundesweit bis zu 175 Kläranlagen zu untersuchen. Neben SARS-CoV-2 sollen auch weitere Erreger untersucht werden. In AMELAG arbeiten das Umweltbundesamt und das Robert Koch-Institut gemeinsam mit Gesundheits- und Umweltbehörden der Länder, Laboren, Universitäten und natürlich den Betreibern der Kläranlagen. Das Vorhaben wird finanziert vom Bundesministerium für Gesundheit.
11.04.2024 08:30
AMELAG: Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung
Infektionserreger gelangen unter anderem über den Stuhl ins Abwasser und können dort nachgewiesen werden. Die systematische Überwachung von Abwasser auf Infektionserreger mit dem Ziel, Entscheidungen für bevölkerungsbezogene Maßnahmen zu treffen, wird als abwasserbasierte Surveillance (auch kurz Abwassersurveillance) bezeichnet. Die erhobenen Daten erlauben Rückschlüsse zum Trend der Infektionsdynamik. Die Messwerte werden mit Angaben aus bereits bestehenden Systemen für die Krankheitsüberwachung verglichen und gemeinsam analysiert. Expertinnen und Experten können so die Lage vor Ort umfassender bewerten.
11.04.2024 08:30
Schutzkleidung
Die Persönliche Schutzausrüstung dient dem Schutz des Helfenden wie auch dem Schutz vor weiterer Ausbreitung der Krankheit bzw. Verschleppung der Kontamination.Die wesentlichen Komponenten dabei sind: Atemschutz (umluftanhängig und -unabhängig), Augenschutz (Schutzbrille), Arm-Bein-Rumpfschutz (Handschuhe, Schutzanzug), Kopfschutz (Helm), Fußschutz (Stiefel), ABC-Selbsthilfe-Set.
10.04.2024 14:29
Agenzien
Manche als gefährlich für Mensch und Gesellschaft eingeschätzte Bakterien, Viren, Pilze oder Toxine könnten für bioterroristische Zwecke mißbraucht werden. Ein Auswahl relevanter Erreger wird im Buch "Biologische Gefahren II" in diesem Kontext dargestellt und steht im Folgenden zur Verfügung.
10.04.2024 12:00
Kontaktpersonen-Management
Eine zentrale Aufgabe ist das Management von Kontaktpersonen — also von Personen, die mit dem Erkrankten in Berührung gekommen sind. Das können z.B. betreuendes medizinisches Personal, Familienmitglieder, Freunde, Mitreisende oder geschäftliche Kontakte sein. Um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, werden vom zuständigen Amtsarzt bzw. der Amtsärztin bestimmte Maßnahmen durchgeführt.
Impressum: Bernard Henter, Am Flugfeld 33, 40489 Düsseldorf, Tel. +49-211-404113     Kontaktformular   2024-04-12 19:00