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Am 15. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Donnerstag, 15. Januar 2026: Pizzakarton
Der Pizzakarton oder die Pizzaschachtel ist eine Faltschach­tel aus Kartonage, in der meist heiße Pizza von einem Liefer­service oder auch bei Selbst­abholung aus der Pizzeria trans­portiert werden kann. Der Pizzakarton muss eine hohe mechanische Festigkeit aufweisen, stapelbar, thermisch gedämmt bei gleich­zeitiger Feuch­tigkeits­regulie­rung und für Lebensmittel geeignet sein. Als Einweg­produkt wird der Pizzakarton oft mit Werbung bedruckt und nach dem Ausstanzen manuell gefaltet. Der Pizzakarton unter­scheidet sich von der Verpackung von Tiefkühl­pizzen. Diese wird maschinell gefaltet, enthält das tiefge­kühlte Produkt in Folie verschweißt und gleicht den Umver­packungen anderer Tief­kühlpro­dukte. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Pizzakarton:
Kartonschachtel zur Aufbewahrung und Lieferung von Pizza (Bearbeiten)
Am 16. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Freitag, 16. Januar 2026: Lokaladverbial
Ein Lokaladverbial (auch: Lokalbestimmung) ist in der Grammatik ein Satzteil, der dazu dient, die beschriebene Situation – oder Teilaspekte davon – räumlich einzuordnen, oder aber den Geltungsbereich einer Aussage räumlich einzuschränken. Die Kategorie Lokaladverbial ist grundsätzlich dadurch bestimmt, dass in irgendeinem Sinn „lokale“ bzw. „räumliche“ Wortbedeutungen am Werk sind. Dabei entstehen aber verschiedene inhaltliche Untertypen, die auch verschiedenartige Bedeutungsbeziehungen zum Rest des Satzes eingehen können. Lokaladverbiale bilden dadurch keine einheitliche syntaktische Klasse; es gibt also keine einheitliche Wortstellungsregel für Lokaladverbiale als solche. – Die Bezeichnung Lokaladverbial wird in unterschiedlicher Weise auf die infrage kommenden inhaltlichen Untertypen bezogen. Manchmal sind mit „Lokaladverbial“ nur statische Positionsangaben im Raum gemeint, die mit „wo?“ erfragt werden können. Sie werden dann in einen Gegensatz zu den Direktional- oder Richtungsadverbialen gestellt. Diesem engeren Sinn steht aber ein weiter Sinn gegenüber, in dem die Bezeichnungen Lokaladverbial oder lokales Adverbial benutzt werden, um alle Arten von Adverbialen zusammenzufassen, die sich in irgendeiner Weise auf Orte beziehen: Position, Weg und Richtung. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Lokaladverbial:
Bedeutungsklasse von Satzteilen (Bearbeiten)
Am 17. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Samstag, 17. Januar 2026: Kloster Maria Friedenshort
Das Kloster Maria Friedenshort, offiziell „einfaches Priorat der seligen Jungfrau Maria von Neuzelle“ (lateinisch Prioratus simplex Beatæ Mariæ Virginis Nuovæ Cellæ), ist ein vom Stift Heiligenkreuz abhängiges Zisterzienserpriorat, das auf die Initiative des Görlitzer Bischofs Wolfgang Ipolt hin am 2. September 2018 kanonisch errichtet wurde. Nach anfänglichen Bemühungen, das neue Kloster im historischen Kloster Neuzelle zu etablieren, wird ein neues Kloster im Neuzeller Ortsteil Treppeln errichtet, da das historische Klostergelände samt allen klösterlichen Anlagen im Besitz der staatlichen Stiftung Stift Neuzelle ist. Voraussichtlicher Baubeginn ist 2026. Seit 2023 ist der Bernhardshof, welcher sich ebenfalls in Treppeln befindet, im Besitz des Klosters. Mittlerweile wird er zu einem provisorischen Kloster umgebaut, das voraussichtlich 2026 bezogen werden soll. Sobald die Zisterziensermönche in das eigentliche Kloster Maria Friedenshort ziehen, soll er als Gästehof des Klosters genutzt werden. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Kloster Maria Friedenshort:
Zisterzienserpriorat in Neuzelle, Deutschland (Bearbeiten)
Am 18. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Sonntag, 18. Januar 2026: Fritz Nipkow
Fritz Nipkow (* 18. Januar 1886 in Stäfa; † 26. April 1963 in Zürich) war ein Schweizer Apotheker und Limnologe. Er studierte Pharmazie am Eidgenössischem Polytechnikum. Im Jahr 1912 heiratete Nipkow Hedwig Delpy, die als erste Frau am Polytechnikum promovierte. Mit ihr hatte er eine Tochter und drei Söhne. Nach dem Studium führte er über 50 Jahre zusammen mit seiner Frau die von ihnen gegründete Winkelried-Apotheke in Zürich-Oberstrass. Im Jahr 1949 stieg sein jüngster Sohn in das Geschäft ein. Während der beiden Weltkriege diente Nipkow im Militär, seine Frau musste die Apotheke währenddessen alleine weiterführen. Nach dem Ersten Weltkrieg begann er mit limnologischen Forschungen am Zürichsee und weiteren, häufig benachbarten Kleingewässern. Er gilt als einer der Pioniere der limnologischen Forschung am Zürichsee; von besonderer Bedeutung waren seine Sedimentuntersuchungen, in denen er im Zürich- und Baldeggersee erstmals regelmässige, unterschiedlich gefärbte Sommer- und Winterschichten (Warven) nachweisen konnte. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Fritz Nipkow:
Schweizer Apotheker und Limnologe (Bearbeiten)
Am 19. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Montag, 19. Januar 2026: Volksabstimmung in Oberschlesien 1921
Die Volksabstimmung in Oberschlesien 1921 fand am 20. März 1921 in Folge des Versailler Vertrages statt. Sie hatte die Frage der terri­toria­len Zugehörig­keit eines Teiles der preußi­schen Provinz Ober­schlesien zum Gegen­stand und führte letztlich zur Teilung Ober­schlesiens und zur Abtre­tung von Ost­ober­schlesien an Polen. Die Abstim­mung wurde von einer Inter­alliierten Kommis­sion durch­geführt, die hierfür im Rahmen einer zeitlich befriste­ten Autono­mie von Februar 1920 bis Juli 1922 die Regierungs­gewalt im betrof­fenen Gebiet aus­übte. Das Abstim­mungs­gebiet um­fasste große Teile der Provinz Ober­schlesien, jedoch ohne die westlichsten Kreise Grottkau, Neisse und Falkenberg, und nur den östlichen Teil des Kreises Neustadt O.S. Die etwa 1,2 Millio­nen Stimm­berech­tigten wurden darüber befragt, ob Ober­schlesien bei Deutsch­land verblei­ben oder an das 1918 wieder­begrün­dete Polen ange­gliedert werden sollte. Es beteilig­ten sich etwa 97 % der Stimm­berechtig­ten, wobei sich über das gesamte Stimm­gebiet hinweg etwa 60 % für einen Verbleib bei Deutsch­land und etwa 40 % für einen Beitritt zu Polen ausspra­chen, bei lokal jeweils sehr stark ab­weichen­den Voten. Der Völker­bund­rat nahm am 20. Okto­ber 1921 einen auf Basis der Gemeinde­ergeb­nisse ausge­arbeite­ten Vor­schlag zur Teilung der Region ent­lang der soge­nannten Sforza-Linie an. Das kleinere, stärker industria­lisierte Ost­ober­schlesien ging an Polen, während der größere, eher land­wirtschaft­lich geprägte west­liche Gebiets­teil bei Deutsch­land verblieb. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Volksabstimmung in Oberschlesien 1921:
Abstimmung über die staatliche Zugehörigkeit des Gebiets (Bearbeiten)
Am 20. Januar auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Dienstag, 20. Januar 2026: Askese
Askese ist ein vom griechischen Verb ἀσκεῖν askeín ‚üben‘ abgeleiteter Ausdruck. Seit der Antike bezeichnet er eine Übungspraxis im Rahmen von Selbstschulung aus religiöser oder philosophischer Motivation. Angestrebt wird damit die Erlangung von Tugenden oder Fertigkeiten, Selbstkontrolle und Festigung des Charakters. Der Praktizierende wird Asket genannt. Eine asketische Schulung beinhaltet Disziplinierung sowohl hinsichtlich des Denkens und Wollens als auch hinsichtlich des Verhaltens. Dazu gehört einerseits „positiv“ das beharrliche Einüben der angestrebten Tugenden oder Fertigkeiten, andererseits „negativ“ das Vermeiden von allem, was nach der Überzeugung des Asketen der Erreichung seines Ziels im Wege steht. Den Ausgangspunkt bildet die Annahme, dass eine disziplinierte Lebensweise die Beherrschung der Gedanken und Triebe voraussetzt. Die auffälligste Auswirkung auf die Lebenspraxis besteht im freiwilligen Verzicht auf bestimmte Bequemlichkeiten und Genüsse, die der Asket für hinderlich und mit seinem Lebensideal unvereinbar hält. Meist betrifft der Verzicht in erster Linie die Bereiche Genussmittel und Sexualität. Hinzu kommen Maßnahmen zur körperlichen und geistigen Ertüchtigung, in manchen Fällen auch Übungen im Ertragen von Schmerzen. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Askese:
Übungspraxis zur Selbstschulung (Bearbeiten)
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Vorschlag für Mittwoch, 21. Januar 2026: Kanadagans
Die Kanadagans (Branta canadensis) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae) und gilt als die weltweit am häufigsten vorkommende Gans. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet ist Nordamerika. Sie ist dort ein Charaktervogel des Tieflandes und brütet an Binnenseen der Prärie- und Ackerbaugebiete. Ihr in charakteristischer V-Formation erfolgender Zug in die Überwinterungsquartiere und die Rückkehr in die Brutreviere im Frühjahr sind in Nordamerika Symbole für den Wechsel der Jahreszeiten. In Europa wurde die Kanadagans zum Teil gezielt angesiedelt. Ein großer Teil der heute vor allem in Großbritannien, Irland, Skandinavien und den Niederlanden existierenden Populationen ist auf Gefangenschaftsflüchtlinge zurückzuführen. Seit den 1970er Jahren ist sie auch in Deutschland als Brutvogel vertreten. Die Kanadagans wird etwas größer als die bei uns von Natur aus heimische Graugans und ist damit die größte Gänseart, die in Europa in freier Wildbahn zu beobachten ist. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Kanadagans:
Art der Gattung Meergänse (Branta) (Bearbeiten)
Impressum: Bernard Henter, Am Flugfeld 33, 40489 Düsseldorf, Tel. +49-211-404113     Kontaktformular   2026-01-21 17:48