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Am 6. April auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Samstag, 13. April 2024: Eishockey in Dortmund
Eishockey in Dortmund wird seit den 1930er Jahren gespielt und seit 1952 im Eis­sportzen­trum Westfalen ausge­tragen. Erfolg­reichster Eishockey­club Dortmunds war der TuS Eintracht Dortmund, der zwischen 1959 und 1965 fünf Spielzeiten in der Eishockey-Bundesliga spielte. In den Jahren des sport­lichen Erfolgs besuchten regelmäßig mindestens 1.000 Zuschauer die Heim­spiele des damaligen ERC Westfalen Dortmund und des ERC Westfalen Dortmund 1990. Nach der Neugrün­dung des Eishockey-Club Dortmund im Jahr 1996 war die Fanszene, auch auf Grund des in der Folge ausblei­benden sport­lichen Erfolgs, klein geworden. Im Laufe der Jahre konnte die Vereins­führung eine positive Ent­wicklung verzeich­nen – durch viel­fältige Werbe­strategien konnte der EHC auf sich aufmerksam machen. Die örtlichen Zeitungen, darunter die Ruhr Nach­richten und die West­deutsche Allge­meine Zeitung, konnten als Werbe­partner gewonnen werden. Seit kurzem sendet der in Dortmund behei­matete Radiosender Radio 91.2 vor jedem Heimspiel mehrmals einen Werbespot und berichtet von den Spielen. Darüber hinaus konnte wieder ein Stadion­heft eingeführt werden, unter anderem in Koope­ration mit dem Fanzine „elch­gehege“. Seit Juli 2008 kooperiert der EHC Dortmund mit der Inter­national School of Management Dortmund, die dem Verein auf dem Weg zur Pro­fessionali­sierung, mit Hilfe von Umfragen in der Dortmunder Bevöl­kerung zum Thema Eishockey, unter­stützen soll. – Zum Artikel …
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Mannschaftssportart in Deutschland (Bearbeiten)
Am 7. April auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Sonntag, 7. April 2024: Pfarrkirche Gratkorn
Die Pfarrkirche Gratkorn ist die römisch-katholische Pfarr­kirche der Pfarre Gratkorn St. Stefan. Gratkorn ist eine Markt­gemeinde in der Steiermark. Die Pfarre gehört zum Seelsor­geraum GU-Nord (Graz-Umgebung-Nord) der Region Steier­mark Mitte in der Diözese Graz-Seckau. Patron der Kirche ist der heilige Stephanus. Die Ursprünge der Kirche sind unklar. Sie dürften aber bis in das 11. Jahr­hundert zurück­reichen, als sie als Eigenkirche der Velgauer errichtet wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Pfarre und damit auch indirekt die Kirche allerdings erst im Jahr 1373. Ab 1607 war sie dem Stift Rein unter­stellt. Seit 2022 stellt die Diözese Graz-Seckau die Pfarrer in Gratkorn. Die Pfarrkirche von Gratkorn ist eine spätgo­tische und nach­träglich barocki­sierte Wand­pfeiler­kirche. Möglicher­weise haben sich Reste eines romani­schen Vorgän­gerbaus erhalten. Sie hat einen im Westen in das Langhaus einge­stellten Kirchturm mit Spitzhelm mit Anbauten aus dem 18. und 19. Jahr­hundert. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahr­hunderts kam es immer wieder zu Restau­rierungs- und Instand­haltungs­arbeiten. Rund um die Kirche befand sich der alte Friedhof der Pfarre, von dem zahl­reiche Grabsteine in die Kirchen­mauer eingelassen sind. Ein Großteil der Kirchen­ausstat­tung, so etwa die Altäre und die Orgel, stammt aus dem 19. Jahr­hundert. Zu den ältes­ten Objekten in der Kirche zählen das 1678 gemalte Altarbild des Hochaltars sowie das Taufbecken aus dem Beginn des 18. Jahr­hunderts. Das gesamte Bauwerk steht zusammen mit dem Kirchhof und seiner Ummau­erung sowie dem dort aufge­stellten alten Fried­hofs­kreuz unter Denkmal­schutz. – Zum Artikel …
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Kirchengebäude in Gratkorn, Österreich (Bearbeiten)
Am 8. April auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Montag, 8. April 2024: Nötigung (Deutschland)
Die Nötigung ist ein Frei­heits­delikt, das im deutschen Straf­recht geregelt ist. Der Tat­bestand schützt die Freiheit des Willens vor Beein­trächtigun­gen durch Gewalt und Drohung. § 240 StGB verbie­tet es, einen anderen mittels Gewalt oder Drohung mit einem empfind­lichen Übel in verwerf­licher Weise zu einem bestimm­ten Handeln, Dulden oder Unter­lassen zu nötigen. Beson­ders kontro­vers diskutiert wird die Auslegung des Gewalt­begriffs. Die Strafge­richte sind um möglichst effek­tiven Schutz der Willens­freiheit bemüht und neigen zu einer weiten Auslegung des Gewalt­begriffs. So bewerteten sie etwa Sitz­blockaden, die ein passives Versper­ren von Straßen, Schienen und Ein­fahrten nach sich ziehen, als Gewalt gegen­über denje­nigen, die diese Wege widmungs­gemäß benutzen wollen. Diesem Stand­punkt wird viel­fach vorge­worfen, den Begriff der Gewalt zu über­dehnen. Die Nötigung ist straf­bewehrt mit einer Frei­heits­strafe bis zu drei Jahren oder Geld­strafe. Gemäß § 12 Abs. 2 StGB ist die Nötigung damit ein Vergehen. In schweren Fällen ist eine Bestra­fung mit bis zu fünf Jahren Frei­heits­strafe möglich. Laut polizei­licher Kriminal­statistik wurden 2022 in Deutsch­land 62.566 Fälle des § 240 StGB angezeigt. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Nötigung (Deutschland):
rechtswidrige Ausübung von Zwang (Bearbeiten)
Am 9. April auf Wikipedia exzellenter Artikel
Vorschlag für Dienstag, 9. April 2024: Jenna Jameson
Jenna Jameson (* 9. April 1974 in Las Vegas, Nevada als Jenna Marie Massoli) ist eine ehema­lige US-ameri­kanische Porno­darstelle­rin, Porno­produzen­tin und Geschäfts­frau. Sie gilt als eine der weltweit bekann­testen und berühm­testen Porno­darstelle­rinnen und als „Königin der Porno­grafie“ (The Queen of Porn). Im Laufe ihrer Karriere von 1993 bis 2007 gewann sie über 20 interna­tionale Porno­film­preise, wurde in beide Ruhmes­hallen der Branche (AVN und XRCO) aufgenommen und gründete das erfolg­reiche Erwach­senen­unter­haltungs-Unter­nehmen Club­Jenna. Ihre 2004 erschie­nene Autobio­grafie How to Make Love Like a Porn Star: A Cautio­nary Tale (Titel der deutschen Ausgabe: Pornostar) war sechs Wochen in der Best­seller­liste der New York Times verzeichnet. – Zum Artikel …
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US-amerikanische Pornodarstellerin, Pornoproduzentin, Geschäftsfrau & Schauspielerin (Bearbeiten)
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Vorschlag für Mittwoch, 10. April 2024: Goldaugenspringspinne
Die Goldaugenspringspinne (Philaeus chrysops), häufig Gold­augen-Spring­spinne ge­schrieben, ist eine Spinne aus der Familie der Spring­spinnen (Salti­cidae). Die offene und warme Habitate bevor­zugende Art ist in der südlichen Palä­arktis verbreitet und vor allem im Mittel­meer­gebiet häufig, während sie in den anderen Teilen ihres Verbreitungs­gebiets deutlich seltener vorkommt. Dies trifft auch auf Mittel­europa zu, wo die Gold­augen­spring­spinne nur wenige Insel­vorkommen in geeigneten Arealen bildet. Insbe­sondere in Anbetracht des Rückgangs dieser Lebensräume gilt die Art nördlich der Alpen vielerorts als stark bedroht und ist in vielen mittel­europä­ischen Ländern streng geschützt. Die Gold­augen­spring­spinne ist mit einer Körperlänge von 12 Milli­metern eine der größten in Europa vorkom­menden Spring­spinnen und zeichnet sich wie andere Arten dieser Familie durch einen sehr ausge­prägten Sexual­dimorphismus (Unterschied der Geschlechter) aus, der sich vor allem in der unter­schied­lichen Färbung der beiden Geschlechter bemerkbar macht. Die Männchen haben mit ihrer schwarzen Grundfarbe sowie den roten und weißen Farb­anteilen eine wesentlich auffäl­ligere Farbgebung als die eher unschein­bar gefärbten Weibchen. Deren Färbung fällt meist grau oder braun aus und enthält kaum besondere Zeichnungs­elemente. Allerdings kann die Farbgebung beider Geschlechter insbeson­dere bei Individuen im medi­terranen Raum sehr variieren. – Zum Artikel …
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Art der Gattung Goldaugenspringspinnen (Philaeus) (Bearbeiten)
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Vorschlag für Donnerstag, 11. April 2024: Bilateraler Wechselkurs
Ein bilateraler Wechsel­kurs ist das Aus­tauschver­hältnis zwischen zwei Währungen. Dieses Verhält­nis ist der Preis einer Währung, ausgedrückt in einer anderen Währung. Der Preis bildet sich auf dem Devisen­markt. Ein Wechsel­kurs ist immer dann bila­teral, wenn er nur zwei Währungen berück­sichtigt. Dagegen wird beim multi­latera­len Wechsel­kurs von dem Verhält­nis gegenüber den Währungen der wichtigsten Handels­partner eines Landes gesprochen. Es wird zwischen dem nomi­nalen bilate­ralen und dem realen bilate­ralen Wechsel­kurs unter­schieden. In der Literatur wird meist nur vom nominalen und realen Wechsel­kurs ge­sprochen. – Zum Artikel …
Wikidata-Kurzbeschreibung für Bilateraler Wechselkurs:
Austauschverhältnis zwischen zwei Währungen (Bearbeiten)
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Vorschlag für Freitag, 12. April 2024: Albert Gallatin
Albert Gallatin (* 29. Januar 1761 in Genf, Republik Genf; † 12. August 1849 in Astoria, heute Teil von Queens, Bundes­staat New York) war ein US-ameri­kanischer Politiker (Demokratisch-Repu­blika­nische Partei), Ethno­loge, Linguist und Diplomat. Er war Abge­ordneter und Senator von Penn­syl­vania und der am längsten amtierende – von 1801 bis 1814 – Finanz­minister in der Geschichte der USA. Auf diesem Posten führte er, das Zurück­zahlen von Staats­anleihen ausge­nommen, größten­teils die Politik seines födera­listischen Vorgängers Alex­ander Hamil­ton weiter. Danach betätigte er sich einige Jahre als Bot­schafter in Frank­reich und dem Verei­nigten König­reich. Auch an den Ver­hand­lungen über den Frieden von Gent, der den Krieg von 1812 beendete, war er beteiligt. – Zum Artikel …
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Genfer und US-amerikanischer Politiker, Ethnologe, Linguist und Diplomat (1761-1849) (Bearbeiten)
Impressum: Bernard Henter, Am Flugfeld 33, 40489 Düsseldorf, Tel. +49-211-404113     Kontaktformular   2024-04-12 20:36