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Der Spitzenkandidat der Berliner SPD, Krach, hat den Vorwurf der Bereicherung erneut zurückgewiesen. Er habe weder privat noch als SPD-Vorsitzender in Berlin jemals eine Spende angenommen, erklärte Krach auf einer Pressekonferenz. Da er stets für Transparenz und Offenheit eingestanden habe, treffe ihn der Vorwurf besonders hart.